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CRANIO-SACRALE OSTEOPHATIE

"Hypokrates 400 v. Christus"

In der Natur herrscht eine Kraft, die immer ein perfektes Gleichgewicht zu bewahren versucht, um Ordnung und Harmonie herzustellen.

Wir alle haben eine heilende Kraft in uns die genau das macht was richtig ist.
Diese selbstregulierende Kraft wird im Menschen durch Cranio-Sacral Osteopathie angeregt und der Mensch kann als Ganzes wieder geheilt werden.

Cranio-Sacral Therapie ist eine ganzheitliche manuelle Behandlungsmethode, die durch den Therapeuten Blockaden und Funktionsstörungen des Körpers und der Seele lösen und korrigieren kann. Die Hände sind das wichtigste Instrument des Therapeuten.
Der Name ist abgeleitet von den Knochenschädel (Cranium) und der Wirbelsäule bis zum Kreuzbein (Sacrum).

Das Cranio-Sacrale System eines Menschen füllt und leert sich rhythmisch mit cerebrospinaler Flüssigkeit (Liguor), die Gehirn und Rückenmark umgibt und schützt.
Dieser Rhythmus kann, wie auch der Herz- und Atemrhythmus vom gesamten Körper erfühlt werden. Ein Ungleichgewicht im craniosacralen System kann Funktionsstörungen der Wahrnehmung, der Motorik oder des Denkens zur Folge haben. Durch die Behandlung werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert, unterstützt sowie spezielle lokale Probleme und Beschwerden aufgespürt und nachhaltig beseitigt.

Indikationen für Erwachsene

- Kopfschmerz, Migräne, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenksprobleme, Schleudertrauma
- Traumata im Gehirn und Rückenmark, MS, Schlaganfall, Parkinson, Störungen des zentralen Nervensystems
- posttraumatische Belastungsstörungen, endogene Depressionen
- chronische Müdigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen
- Rücken- und Nackenschmerz, Wirbelsäulenverkürzung, Verspannung, Bandscheibenvorfälle, Gelenk-, Muskel- und Sehnenbeschwerden, Fibromyalgie, Bindegewebsstörungen
- Menstruationsbeschwerden, postnatale Beschwerden, Inkontinenz, Verstopfung, Blähbauch, Magen- und Darmbeschwerden

Indikation bei Säuglingen und Kindern

- Geburtstrauma
- Schrei- und Spuckkinder
- Schlafstörungen, Koliken
- Asymmetrie des Schädels
- Entwicklungsstörungen
- Lernschwierigkeiten
- ADS-, ADHS Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom
- Wachstumsstörungen
- Störung der Sexualentwicklung
- motorische Störungen
- Autismus

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